diy: scrapbook mini album zur tour ans meer

Schon lange bewundere ich das Handwerk und Können von jenen talentierten Menschen, die es hinbekommen, mit viel Geduld und Ideenreichtum eines dieser großartigen Scrapbook Alben herzustellen. Schon lange will ich es ihnen nachtun und unbedingt auch so ein dolles Ding basteln, um bei allen damit anzugeben. Unbedingt. Beste Möglichkeit dazu bietet sich jetzt. Ein langes Wochenende, wunderschöne analoge Fotos von einer wunderschönen Radtour ans Meer und ganz viel Zeit. Für mein erstes Album, ganz ohne Erfahrung und großes Wissen über dieses Thema, finde ich ist es ganz schick geworden.

diy scrapbook mini album

Weiterlesen

entdeckt und geld verdient: airbnb

Durch meine mit einzige Freundin – die natürlich noch in Köln wohnt – habe ich eine sehr coole Seite entdeckt. Geld verdienen mit fast nichts tun: bei AirBnB. Ich hatte bisher noch gar nichts von dem Verein gehört, aber fand den Gedanken ganz interessant, seine Wohnung nächteweise zu vermieten und damit ordentlich zu kassieren. Na ja, wenn jemand mal nach Bremen will, wieso nicht. Keine paar Tage hatte ich mein hübsches Heim inseriert, bekam ich die erste Anfrage. Drei Nächte wollte sie bleiben. Yeah, 100 Euro! Sie ist doch nur zwei geblieben. Egal, yeah, 70 Euro! Abgesehen von dem etwas verwirrenden System und Informationen von AirBnB, lief es eigentlich ganz gut. Und das fast nichts tun ist auch so eine relative Sache…

Weiterlesen

kleiner post: immer das selbe

Wieso komme ich immer wieder auf die Idee, mir Abends die Fingernägel zu lackieren? Und wieso zur Hölle muss ich immer direkt danach auf’s Klo? Nichts nervt mich mehr, als das ich wie Edward mit den Scherenhänden meine Hose runterziehe und versuche, den frischen Lack bloß nicht zu zerstören. Jedes mal ohne Erfolg. Ich hasse es. Und wenn der Lack nicht davon am Arsch geht, dann spätestens im Bett, wenn sich nachts ein wirrendes Muster eingraviert hat und ich mir dann morgens nochmal die Nägel lackiere. Kotz. Im Notfall Mattlack drüber und warten, dass die erste Ecke abplatzt und ich den ganzen Schrott wieder abschrubbe. Und wieso sieht die Farbe Abends eigentlich immer besser aus als am Tag danach? Versteh ich alles nicht. Immer diese Kosmetik-Probleme.

vers des tages

34 Heute gebe ich euch ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr euch auch untereinander lieben. 35 An eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid.« Johannes‬ ‭13‬:‭34-35‬

cropped-blur21.jpg

on repeat: gisbert zu knyphausen

Wach auf, der Winter ist vorbei
Und viel länger willst du nicht
Dieses Gift in dir tragen

Für mich persönlicher Neufund aus dem Jahre 2011. Gisbert zu Knyphausen. Einer der gefühlvollsten Songs die ich bisher gehört habe. Ich steh normalerweise nicht auf deutsche Musik, aber der hat’s drauf. Zumindest in diesem Song. Der studierte Musiktherapeut hat mich damit mitten ins Herz getroffen, seitdem läuft er on repeat.

Veröffentlicht wurde Frau Himmelblau bittet zum Tanz auf einer Split EP zusammen mit ClickClickDecker. Hier gibt’s die Studioversion und unten eine großartige Live-Version bei Hamburger Küchensessions. Reinziehen, zurück lehnen und Sonne genießen, meine Lieben. ♡

immer dieses geld

Gẹld [ɡɛlt], das; -er, auch Cash, Kies, Knete, Moneten, Zaster, Asche; in staatlichem Auftrag aus Metall geprägtes oder auf Papier gedrucktes Zahlungsmittel. – Duden

Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel. Es können unterschiedliche Geldformen bestehen, vor allem Bargeld (Geldmünzen und Banknoten) und der Zahlungsanspruch einer Nichtbank gegenüber einer Bank (Buchgeld und Giralgeld). Der Begriff stammt von dem althochdeutschen gelt (= Vergeltung, Vergütung, Einkommen, Wert) ab. – Wikipedia

Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld. – Jean Paul Getty

Geld ist scheiße. – Ich

Weiterlesen

vers des tages

17 So spricht der Herr, euer Erlöser, der heilige Gott Israels: »Ich bin der Herr, euer Gott. Ich lehre euch, was gut für euch ist, und zeige euch den Weg, den ihr gehen sollt. 18 Ach, hättet ihr doch meine Gebote befolgt! Dann wäre euer Friede wie ein Strom, der nie versiegt. Euer Glück würde sich ausbreiten wie die Meereswellen. 19 Unzählbar wären eure Nachkommen, so wie der Sand am Meer. Nie würde ich sie verstoßen oder vernichten. Jesaja 48:17-19
feldblumen - jesaja 48

auf zwei rädern ans meer

Ich brauche Urlaub. Ganz dringend. Aber wohin kommt man mit einem Budget von ungefähr null Euro? Genau, überall hin. Mit dem Bike. Ich will ans Meer, einfach weg, raus aus der Stadt und aus dem Alltag. Und wenn’s nur für ein paar Stunden ist. Und diese Stunden waren wunderschön. Wunderschön.
Also, ab auf’s Rad schwingen und sich in ungefähr acht Stunden den Mors wund fahren. Wer kam auf die dumme Idee, mit dem Fahrrad – ich wiederhole, mit dem Fahrrad –  vom Bremen nach Bremerhaven zu fahren? Eine wunderschöne, dumme Idee von mir. 80km lang Natur, Schafe, frische Luft, Bewegung, Spaß, Schmetterlinge und Schmerzen…

Weiterlesen

nominiert für den liebster blog award ♡

Wow! Einen ganz ♡lichen Dank an Jane Carrot für die Nominierung!
Da mach ich doch unheimlich gern mit.

Die Regeln:

• Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat
• Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat
• Füge eines der Liebster-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein
• Beantworte die Dir gestellten Fragen
• Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
• Nominiere 5 und mehr Blogs, die weniger als 300 Follower haben
• Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast Weiterlesen

kleiner post: ich wollt doch nur kaugummis kaufen

Schnell mal eben in Kiosk rein, Kaugummis kaufen. Is nich.
Steht ein Typ vor mir und will ’ne Tüte Chips kaufen. Dreht sich einmal zu mir um, wieder zurück, dreht sich wieder um. „Hey, how are you?“ – „Ähm, fine, thanks.“ Nein, bitte nicht. „You look beautiful!“ – „Oh, thank you.“ Oh, man. Meine leichte Drehung zur Seite hat er irgendwie nicht wahrgenommen. „I’m Kelvin. What’s your name?“ Ich denk mir irgend einen Namen aus. „I want to be your friend. You’re so beautiful.“ Ach Herr je. Zum Glück bin ich jetzt an der Reihe, der unheimlich nette Typ hat mich sogar vorgelassen. Schnell meine popeligen Kaugummis bezahlen und weg hier. „Have a nice day!“, sagte ich, und Tschüss! – „Do you have Facebook?!“, schmiss er mir noch hinterher. Soweit ist es also schon gekommen, dass man nicht mal mehr nach der Nummer, sondern nur noch nach dem Gesichtsbuch fragt. „Ähm, no!“
Ich wollt doch nur Kaugummis kaufen…